Seminar-Rückblicke

Mein Trainings- und Seminar-Angebot stellt immer das LEBEN in den Mittelpunkt, auch wenn es um die Themen Endlichkeit, Tod und Sterben geht.

 

 

"Ich arbeite selbstständig, weltoffen und konfessionsneutral"

 

TRAUER GEHEN 

Wandertag 

Gramastetten - Rodltal

Die Einladung richtet sich an Menschen, die einen Verlust durch Tod oder Trennung verschmerzen müssen - unabgängig wie lange dieser zurück liegt.

Reine Gehzeit max. 3 Stunde. 

 

Ein Wandertag - Vier Stationen - Zwei Begleiterinnen

 

Gemeinsam gehen, einen Tag verbringen und sich mit Angst/MutLiebe/LeidTod/Leben und Verzweiflung/Zuversicht auseinander setzen.

 

Begleitet und bei den vier themenbezogenen Stationen unserer Wanderung angeleitet, werden Sie bei "Trauer gehen" von zwei Trauerbegleiterinnen: 

 

GERDA ATTENEDER, Lichtenberg, Lebens- und Sterbeamme, Psychosoziale Beraterin (Logotherapie nach Viktor Frankl) www.gerda-atteneder.at

 

PETRA MARIA BURGER, Gramastetten, Trauerbegleiterin, Zeremonienleiterin, www.petra-maria-burger.com

 

 

Anmeldungen und nähere Informationen: Tel.: 0650 / 44 23 462, über diese Website (Kontakt) oder mail@gerda-attender.at

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Weg aus der Sonntagsleere

Foto: Atteneder
Foto: Atteneder

Seminar&Treffen

für Trauernde am Sonntag

 

„Am Sonntag ist der Trauerschmerz am schlimmsten“. Ein oft gehörter Satz. Diesem Thema möchte ich daher als Begleiterin aktiv begegnen. Es geht um die individuelle Trauer und die Leere - die Stille, die fordert, auffordert, ausgehalten oder sinnvoll gefüllt werden möchte.

Ab Herbst gibt es daher ein Seminarangebot für Trauernde an jeweils fünf Sonntag-Nachmittagen von 14 bis 17 Uhr.
Angesprochen sind alle, die um einen nahen Menschen trauern, unabhängig davon, wie lange der Todesfall zurückliegt! Es kann auch Jahre danach sein. Jedoch empfehle ich eine Teilnahme in der Gruppe erst etwa drei Monaten nach dem Verlust.

Selbstverständlich können Sie an dieser geführten Trauergruppen-Seminar teilnehmen, wenn für Sie der Sonntag speziell keine besondere Herausforderung ist, denn es es geht vor allem um den ganz persönlichen Zugang zur Trauer - sich zu trauen. 


Eine Seminarreihe besteht aus fünf festgelegten Themennachmittagen, ein Einstieg ist jederzeit möglich – nach dem Abschluss startet ein neuer Zyklus. 

 

                 

Kosten für die fünfteilige Seminarreihe:  130 Euro

inkl. Kaffeetisch

 

Themen an den fünf Sonntagnachmittagen
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Stoppt jede Uhr - Trauer leben

Alte und neue Sterbe- und Trauerrituale. Die Sehnsucht nach einer sinnvollen Gedenkkultur. "Schlüsseltage" (Geburtstag, Todestag, Weihnachten, ...) gestalten. Abschiede aktiv "nehmen". Für Betroffene und Interessierte.

ENDlich Ich

Tagesseminar

In diesem 1-Tages-Seminar geht es um das Leben! Spannende Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit für Neugierige, die bewusst hinschauen möchten. Der Tod ist unser aller Schicksal. Was kommt wissen wir nicht, aber durch die Begrenztheit gewinnt das Leben jetzt an Wert. Wir haben die Freiheit es zu gestalten.
 
Kosten: 90 Euro (Kleingruppe)
 

Wenn die alten Eltern sterben (oder gestorben sind)

Foto: Atteneder
Foto: Atteneder

Es ist der Lauf des Lebens, dass die alten Eltern sterben. Der Verstand weiß das, aber das Herz schreit oft auch beim erwachsenen „Kind“  angesichts des Abschiedsschmerzes. Das Wissen um die begrenzte Zeit, die man noch miteinander hat, ist eine große Chance bewusst Abschied zu nehmen mit allem was einem wichtig ist.

 

Und danach? Das Geschenk der fehlenden Dramatik - bei einem Tod nach einem gelebten langen Leben - hat zur Folge, dass die Trauer der „Kinder“ oft nicht gesehen oder nicht verstanden wird. Nicht nur die anderen, auch die Betroffenen selbst sind oft überrascht, was der Tod ihrer alten Eltern bei ihnen auslöst. Nicht selten wird das was nicht war betrauert. Es ist zweifelsohne ein markanter Punkt, denn es bedeutet auch das endgültige Ende der Kindheit. „Die Nächsten sind wir“, heißt es dann oft von den erwachsenen Waisen, die nun ganz vorne in der Reihe stehen mit der eigenen Endlichkeit vor den Augen.

 

Im Seminar geht es jedoch auch darum, wie die alten Eltern in ihrer letzten Lebensphase unterstützt werden können.

 

Das Seminar richtet sich an Betroffene und Interessierte.

  

 

Kann man Sterben lernen?
Wenn die Arbeit an die eigene Endlichkeit erinnert

 

 

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Menschen in Pflegeberufen, die durch
die Betreuung ihrer PatientInnen oder KlientInnen Tod und Sterben erleben.

Seminarbeschreibung:

über das eigene Sterben und den eigenen Tod.

 

Fragen, die sich nur Mutige und Neugierige freiwillig stellen. Doch wie ist es mit Menschen, die durch ihre Arbeit dem Tod der anderen viel näher sind? Kann man Sterben lernen?

Das Seminar will dazu beitragen sich mit dem eigenen endlichen Ich auseinander zu setzen – durch Übungen und Impulse sich selbst näher kommen. Sie erfahren über die Analogien vom Hinein ins Leben und dem Hinaus, und wie wertvoll eine lebendige Abschieds- und Gedenkkultur ist. Den Tod wieder mehr ins Leben zu holen, macht das Leben wertvoller. Das Seminar wird konfessionsneutral geleitet.

Leitung:

Gerda Atteneder
Referentin, Zertifizierte Lebens- und Sterbeamme, Psychosoziale Beraterin in Ausbildung unter Supervision (Logotherapie nach Viktor Frankl) 

 

Termin:

3. April 2014 9 – 17 Uhr

Ort:

Volkshilfe Sozialzentrum II Maderspergerstraße 11 4020 Linz

TeilnehmerInnen:

10–15 

 

Anmeldungen über das Volkshilfe Bildungsakademie-Programm hier.

 

Kursausschreibung Volkshilfe-Bildungsprogramm
Kann man sterben lernen? Wenn die Arbeit an die eigene Endlichkeit erinnert
%22Kann man sterben lernen%22.pdf
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„Dein Weg“
Kinoabend mit neuer Filmerfahrung

 

 

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an alle, die das flüchtige Medium Film einmal anders erfahren möchten, und die zudem neugierig sind auf den wertvollen Spielfilm „Dein Weg“.

Seminarbeschreibung:

Ein Seminar im Kinosaal, wobei der Film „Dein Weg“ im Mittelpunkt steht.
Der Spielfilm wird aktiv gelenkt und mit besonderer Aufmerksamkeit zur
Gänze angesehen. Beim Austausch im Anschluss kann sich jede/r TeilnehmerIn aktiv einbringen oder zuhören.

„Der Weg“ ist ein Film, der Mut und Hoffnung vermittelt und diese in Verbindung bringt mit der Faszination „Jakobsweg“.

Ein Spielfilm spricht nahezu alle Sinne gleichzeitig im Kopf und im Herzen an. Jede/r BetrachterIn sieht ihn mit „eigenen Augen“. Bei der Sinndeutung kann aus sicherer Distanz ein Bezug zu sich selbst hergestellt werden.
Der richtige Film zur richtigen Zeit kann neue Möglichkeiten aufzeigen.

„Dein Weg“, in der Hauptrolle mit Martin Sheen, ist eine inspirierende Reise entlang des Camino de Santiago. Er zeigt nicht nur den Mythos des Jakobsweges in wundervollen Bildern, sondern es geht um Schicksal, Trauer, Familie, Freundschaft und um die Freiheit des Einzelnen.

Leitung:

Gerda Atteneder
Jakobswegpilgerin, Referentin, Zertifizierte Lebens- und Sterbeamme, Psychosoziale Beraterin in Ausbildung unter Supervision (Logotherapie nach Viktor Frankl)

 

 

Termin:

12. Februar 2014 17.30 – 21 Uhr

Ort:

Lichtspiele Katsdorf Gemeindeplatz 1 4223 Katsdorf

TeilnehmerInnen:

12–15

 

 

Anmeldungen über die Volkshilfe-Bildungsakademie. Das gesamte Programm finden Sie hier.

Kursausschreibung Volkshilfe-Bildungsprogramm
%22Dein Weg - Neues Filmerlebnis%22.pdf
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Gesprächsabend in Lichtenberg

am 30.1. 2014, 19:30 Uhr


"Leben leben": Die Idee vom sinnvollen Ich

 

Veranstalter: Gesunde Gemeinde - ÖVP Frauen Lichtenberg

Loslassen, ohne zu vergessen! mit August Höglinger im alten Rathaus in Linz am Donnerstag, 21. März 2013 - seit dieser Zeit immer dabei - zwei Mal im Jahr!

 

Ich werde wieder mit dabei sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Diese Veranstaltung von der Linz-AG-Bestattung ist immer etwas ganz Besonderes. So viele Trauernde, die sich bewusst an diesem Abend auf ihre Trauer einlassen. 
Mit dabei auch Werner Edlauer mit seiner unvergleichbaren Musik.