KOSTEN 

Entsprechend Ihrer Lebenssituation sind nach Absprache Termine auch am Wochenende und/oder außerhalb der Praxisräume möglich.

Psychosoziale Beratung - Begleitung

  • Dipl. Lebens- und Sozialberaterin (Logotherapie nach Viktor Frankl)
  • Zert. Sterbeamme (Sterbe- und Trauerbegleiterin)

    Stundentarif: 60 Euro

    Vertrautheit soll auch Zeit haben dürfen. Um eine Unterstützung als Begleiterin über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen, gibt es individuelle Lösungen. Gerne spreche ich im Vorfeld mit Ihnen eine Pauschale ab.
     
    Eine Pauschallösung findet sich auch immer, wenn Sie als Angehöriger ein paar Stunden "Auszeit" brauchen und ich Sie für ein paar Stunden Ablöse im "Dasein".

Trauer-Sprechstunde

Kosten: 60 Euro pro Einzelsitzung (Dauer eine Stunde).

Liebesleid-Sprechstunde

Kosten: 60 Euro pro Einzelsitzung (Dauer eine Stunde).

Körperarbeit - Strömen

Eine Einheit dauert eine Stunde und kostet 50 Euro.

Ein 5er Block kostet ermäßigt 200 Euro.

Sie enthält eine individuelle Beratung zur Selbstanwendung. Sie erhalten "Ihre" Griffe schriftlich mit nach Hause.

 Meine Arbeit ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung, wird jedoch als Ergänzung geschätzt. Meine Unterstützung schließt keine pflegerische Leistung mit ein. 

  

Das Honorar bezieht sich auf eine private Dienstleistung. Es erfolgt durch die Klein-unternehmerregelung kein Ausweis der Umsatzsteuer.

 

FAHRTKOSTEN

Bei Bedarf komme ich auch gerne zu Ihnen nach Hause, ins Krankenhaus oder in eine Pflegeeinrichtung. 

Zum Stundenhonorar werden Fahrtkosten von 0,40 Euro/km verrechnet, wobei die ersten 20 Kilometer kostenfrei sind.

 

Referentin für Workshops und Seminare

 

Für Institutionen, Vereine, Altenheime, Sozialeinrichtungen, …

Ich biete Tages- und 3-Stunden-Seminare/Workshops an Preis nach Vereinbarung

Themenbeispiele:

  • "HOFFNUNG" haben - suchen - finden 
    Wenn es uns schlecht geht, das Leben sich von der schwierigen Seite zeigt oder Verzweiflung sich breit macht, wünschen wir uns etwas, damit wir den Herausforderungen zuversichtlicher begegnen können. Hoffnung ist die kreative Kraft, die uns aufbrechen lässt und mit "Vertrauen finden" zu tun hat.
      
  • "Kann man sterben lernen?"
    Wenn die (Freiwilligen)Arbeit an die eigene Endlichkeit erinnert.
    Fragen über den eigenen Tod stellen sich nur Mutige und Neugierige freiwillig stellen. Wie ist das mit Menschen, die in ihrer Arbeit (z. B. Pflege) oder in ihrem Freiwilligen-Dienst den Tod und das Sterben erleben. 
  • "Rituale als Lebenshilfe"
    Rituale helfen uns die Realität einer neuen Wirklichkeit zu begreifen und diese sichtbar zu machen. Bei freudigen Ereignissen fällt uns das meist leichter (Hochzeit, Geburtstag, …) als bei schmerzhaften Veränderungen, wenn es um den unfreiwilligen Verlust des Arbeitsplatzes, ein Beziehungsende, Abschied von einem Zuhause, Verlust der Gesundheit oder den Tod geht.
  • "Trauer leben"
    Trauer ist keine Krankheit, die überwunden werden muss. Sie ist die Fortsetzung von Liebe, denn ohne Liebe keine Trauer. Trauern ist eine Fähigkeit. Aktives Gestalten (z. B. von Schlüsseltagen wie Geburtstag, Todestag, Weihnachten, Hochzeitstag usw. …) kann die eigene Kraft stärken. Die Trauer sein lassen - annehmen - sie gestalten ist etwas anderes als sie zu resignierend zu erleiden.
  • Der Tod als DER Lebensberater - "ENDlich ich"
    Umgang mit der eigenen Endlichkeit. Der Tod als Lebensberater. Der Tod ist unser aller Schicksal. Was kommt, wissen wir nicht. Durch die Begrenztheit gewinnt das Leben an Wert. Todesfurcht als Weckruf.
  • "Wenn die alten Eltern sterben" (oder gestorben sind)
    Es ist der Lauf des Lebens, dass die alten Eltern sterben. Der Verstand weiß das, aber oft schreit auch das Herz des erwachsenen "Kindes" angesichts des Abschiedsschmerzes. Das Wissen um die begrenzte Zeit, die man noch miteinander hat, ist eine große Chance für ein bewusstes Abschied nehmen.
    Und danach? Das Geschenk der fehlenden Dramatik - bei einem Tod nach einem gelebten Leben - hat die Folge, dass die Trauer der "Kinder" oft nicht gesehen oder verstanden wird. 

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  • Der (Jakobs-)Weg rief laut meinen Namen
    Gesprächsabend mit Erfahrungsbericht und Fragestunde

    Frau an die 50 Jahre, völlig untrainiert, ohne jemals eine mehrtägige Wanderung gemacht zu haben - oder einen 12-Kilogramm-Rucksack getragen zu haben, folgte der inneren Stimme und stieg "gegen jede Vernunft" in das Flugzeug nach Spanien: Ziel Jakobsweg. Eine Mutmach-Geschichte über Achtsamkeit und von einem gegangenen Weg (600 Kilometer), die seither den Titel "Vertrauen ins Leben" trägt.